Autofahren mit Copilot
Die Marke Medion, die hauptsächlich über größere Handelsketten wie Real, Media Markt, Saturn und natürlich Aldi vertrieben wird, steht ebenso häufig auf der Seite des Lobes wie auf Seiten der Kritik. Gelobt werden die Produkte der Essener Aktiengesellschaft. Die Fernseher, Computer, Navigationsgeräte und viele weitere Errungenschaften moderner Elektronik gelten als qualitativ hochwertig und werden zu unschlagbar günstigen Preisen angeboten. So bietet das Flaggschiff unter den Medion Notebooks, das AKOYA P6622, sowohl die mittlerweile gängigen 500 GB Festplatte wie auch zwei verschiedene Grafikkarten (eine ausgewiesen für Büro - Anwendungen, eine für Bildbetrachtung und Spiele), die nicht mehr vom Anwender umgeschaltet werden müssen - das übernimmt die Nvidia Optimus Technik, die je nach Anforderung zwischen schneller oder energiesparender Variante unterscheidet. Der Preis für das mit 15,6“ großem LCD Monitor ausgestattete und für die Videotelefonie mit Webcam, Soundsystem und Mikrofon vorgerüstete Notebook soll bei etwa 600 Euro liegen. Die Kritikseite legt aber schon beim Einsatz dieses wie auch anderer Notebooks, Desktop- oder Tower-PCs für Spiele los. Selbst die für Bildbetrachtung und Spiele ausgelegte Grafikkarte berechne „nur“ acht Bilder pro Sekunde, was häufig zu ruckelnder Grafik führe. Auch am Unternehmen selbst wird nicht mit Kritik gespart. So ging ein Rauschen durch den Blätterwald als das Gerücht aufkam, dass Medion im Jahr 2008 etlichen Mitarbeitern eines angeschlossenen Call Centers gekündigt haben solle, weil diese sich gegen Überwachung am Arbeitsplatz zur Wehr setzten. Ob man nun auf der Seite der Kritiker oder der Befürworter der AG steht, beeindruckend ist auf jeden Fall, dass Medion mit Ausnahme von nur einem Geschäftsjahr in seiner mittlerweile fast 25jährigen Geschichte stetig schwarze Zahlen schreibt und im großen und ganzen stetige Zuwächse verzeichnen kann.
Geschrieben von findur - Website besuchen



















